Ernährung, wie von der Natur geplant ...

... was heisst das ?

Von der Natur geplant ist eine gesundheitsfördernde Ernährung:

  • Der Organismus muss zunächst regelmäßig mit Nährstoffen zum Aufbau und Erhalt der Körpersubstanz versorgt werden
  • Weiter muss der Körper für seine Funktionen mit Wirkstoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die den Stoffwechsel steuern und regeln, versorgt werden.

Das frische, nicht weiterverarbeitete Lebensmittel in der Ernährung des Menschen eine wichtige Rolle spielen, ist unbestritten. Hunderte von internationalen Studien haben gezeigt, dass eine an pflanzlichen Lebensmitteln reiche Ernährung zum Wohlbefinden und zur dauerhaften Gesundheit betragen kann.

Wissenschaftler können diese positive Wirkung zwar noch nicht genau erklären, aber sie wissen, dass sie zumindest teilweise auf die vielen tausend pflanzlichen Nährstoffe und sonstige Bestandteile zurückzuführen ist, die dem Körper bei einer pflanzenreichen Ernährung zugeführt werden.

Über die Auswirkungen reiner Wirkstoffe haben wir Ihnen hier einen interessanten Beitrag von Kräuterpfarrer Johann Künzle bereitgestellt. Er hat schon vor über 60 Jahren bewiesen, dass die Wirkung von ganzen Pflanzen durch ihre einzelnen Wirkstoffe niemals zu erreichen ist.

In der Wissenschaft nennt man alle diese Stoffe Pflanzeninhaltsstoffe. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass auch die in den Pflanzeninhaltsstoffen (wie z.B. das Chlorophyll) gespeicherte Lichtenergie eine grosse Rolle für unsere Fitness spielen. Steht unseren Zellen genügend Lichtenergie zur Verfügung, so vermutet man, dass die Zellmembran optimal funktionieren kann und somit den Stoffwechsel perfekt regulieren kann. Ist die vorhandene Energie der Zellmembran hingegen sehr niedrig, so funktionieren die regulierenden Vorgänge nur sehr schleppend. Nähr- und Vitalstoffe werden nur ungenügend aufgenommen und Schlacken und Säuren langsam bis gar nicht abgeführt. Das Ergebnis ist eine Übersäuerung und Verschlackung der Zellen. Die Zellen sind nach einer Weile dem Zelltod nahe. Sie haben dann die Wahl: Sterben ... oder ohne Rücksicht auf Verluste wuchern ... sowas nennen wir dann Krebs ...

Grundsätzlich unterscheiden wir primäre und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Die primären Pflanzeninhaltsstoffe dienen uns zur Energiegewinnung. Es handelt sich um Proteine (Eiweisse), Kohlenhydrate, Fette und Vitamine, Mineralstoffe sowie Spurenelemente.

Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe sind Substanzen, die die Pflanze während ihres Wachstums erzeugt, die jedoch nicht im Primärstoffwechsel der Pflanze benötigt werden.

Grundbausteine der Proteine sind die Aminosäuren. Sie sind der Schlüssel zum Leben, da sie alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper steuern. Viele der zum Aufbau der Proteine notwendigen Aminosäuren müssen wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen, da sie vom Körper nicht aufgebaut werden können.

Ein entscheidendes Kriterium für die Wertigkeit eines proteinhaltigen Lebensmittels ist daher sein Aminosäureprofil, das nach Möglichkeit gute Übereinstimmung mit dem menschlichen vorweisen sollte.

Ein solches Lebensmittel ist zum Beispiel Soja. Das Aminosäureprofil der Sojabohne weist eine nahezu ideale Zusammensetzung für die Ernährung auf und ist in dieser Hinsicht sogar einem Rindersteak weit überlegen. Insgesamt ist das Sojaprotein qualitativ vergleichbar mit dem Eiweiss der Kuhmilch oder dem Hühnerei. Gleichzeitig enthält Soja kein Cholesterin und kann somit zu einer Verbesserung des LDL/HDL-Verhältnisses führen. Ein regelmässiger Verzehr von Sojabohnen oder entsprechenden natürlichen Nahrungsergänzungen (z.B. BoneSoy 90) kann das Risiko der Arteriosklerose verringern.

Eine noch relativ unbekannte Pflanze hat ebenfalls für Mensch, Tier und Pflanze ein perfektes Aminosäureprofil: Moringa. Sie enthält alle esssentiellen Aminosäuren für uns Menschen und fördert laut verschiedener Studien auch Gesundheit und Gewicht bei der Nutztierhaltung sowie das Wachstum unserer Pflanzen auf den Feldern. Zu dieser aussergewöhnlich interessanten Pflanze bieten wir Vorträge an. Wenn Sie Näheres dazu wissen wollen oder an einem Vortrag in Ihrem Haus interessiert sind, dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf !

Ballaststoffe sind Nicht-Stärke-Polysaccharide (NSP) wie Cellulose, Hemicellulose, Lignin, Pentosane, Pektin etc. Sie sind in allen pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten und kommen in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung vor. Unlöslich sind die Polysaccharide, die sich nicht in Wasser oder verdünnten wässrigen Alkalilösungen lösen. Dies sind Cellulose, Lignin und ein Teil der Hemicellulosen. Löslich sind der Hauptteil der Hemicellulosen, Pektine und Pentosane.

Zum Beispiel liegt der Ballaststoffgehalt getrockneter Sojabohnen liegt im Mittel bei 17 %. Er besteht sowohl aus unlöslichen als auch löslichen Ballaststoffanteilen. Sie wirken ausschliesslich im Darm und haben zwei bedeutsame Eigenschaften, die sie für unsere Gesundheit unentbehrlich machen: Sie sind unverdaulich und binden Wasser, indem sie aufquellen. So vergrössern sie Volumen und Gewicht des Darminhalts und machen ihn gleichzeitig weicher. Ballaststoffe regen auf natürliche Weise die Darmperistaltik an und sorgen für eine geregelte Darmentleerung.

Zusätzlich scheinen Ballaststoffe einen cholesterinsenkenden Effekt zu haben. Dies könnte auch durch die gesteigerte Gallensäuresynthese als Folge der vermehrten Gallensalzausscheidungen mit dem Stuhl begründet sein.

Verschiedene Vitalstoffe sind für uns Menschen sehr interessant und nützlich. Wir haben hier einige von ihnen für Sie näher beschrieben:

Acerola C

Aloe vera

Cranberry

Ginkgo biloba

Glukosamin-Chondroitin

Granatapfel

Jiaogulan

Moringa

Rote Bete

Schizandra

 

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