Moringa - uralte Weisheit neu entdeckt !

Die ganzheitliche Gesundheitsphilosophie der neuen Zeit versucht, eine innere Balance zwischen Körper,  Geist und Seele zu erreichen und zu erhalten. Krankheitssymptome sollten möglichst gar nicht erst entstehen. Im Rahmen des Alltags wird aktiv versucht, durch ganzheitliche Gesundheitsprävention ein Ungleichgewicht und damit eine Angreifbarkeit für Krankheitserreger, gleich im Ansatz zu vermeiden.

Ist das Gleichgewicht verloren gegangen, so versuchen die vedischen Wissenschaften, die Basis zu schaffen, dass der Körper seine Selbstheilungskräfte dafür einsetzen kann, dass Krankheitssymptome auch wieder teilweise oder ganz verschwinden können.

junger Moringabaum

Viele alte Kulturen verwendeten das wohlriechende essbare Öl aus Moringasamen, um daraus Parfüm oder Hautschutz- und Pflegemittel herzustellen.

Noch heute werden in Asien mehr als 70% aller Menschen sehr erfolgreich mit Mitteln und Methoden dieser traditionellen Naturheilkunde behandelt.

Moringasamenöl

 

Was ist nun so bemerkenswert an der Wiederentdeckung des “Wunderbaumes” Moringa ?

Der Moringa-oleifera-Baum ist ein unscheinbarer, sehr schnell wachsender Baum, der unter trockenen, sandigen Bedingungen in Indien, Indonesien, Sri Lanka und in letzter Zeit auch in afrikanischen und zentralamerikanischen Ländern wächst. Einfach alle Pflanzenteile dieses Baumes sind für die Gesundheit der Menschen, Tiere und auch Pflanzen nutzbar:

Die Blätter eignen sich hervorragend als vollständiges Nahrungsergänzung bei Mangelernährung oder im Falle eines erhöhten Nährstoffbedarfs in der Schwangerschaft, beim Stillen, für Jugendliche in der Wachstumsphase, bei Stress auf der Arbeit, für Sportler und bei Nährstoffmangel im höheren Alter. Sie enthalten ALLE essentiellen Aminosäuren und weitere semi-essentielle Aminosäuren wie Histidin und Arginin. Außerdem sind sie reich an Vitaminen (besonders die der B-Gruppe) und enthalten zahlreiche lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente in hoch bioverfügbarer Form.

Der Fettsäureanteil von Moringablattpulver beträgt 3,2%, also ähnlich wie bei Vollmilch. Dabei beträgt der Anteil von alpha-Linolensäure (Omega-3) ganze 19,5% !

Moringablätter

 

Moringablüten

Bereits 8 Monate nach seiner Pflanzung blüht der Moringabaum fast das ganze Jahr. Die Blüten können als Salat roh gegessen werden und schmecken pilzartig.

Sie sind Basis für Tee und Honig bei Blasenproblemen und Erkältungen, da sie entzündungshemmend wirken.

Außerdem verbessert der Blütensaft die Qualität und den Fluss der Muttermilch beim Stillen.

 

Die schotenförmigen Früchte des Moringabauems werden auch “Drumsticks” genannt und können die Länge eines Unterarmes erreichen. Als sehr junge, unreife dunkelgrüne Frucht können sie wie Grüne Bohnen verzehrt werden und schmecken ähnlich wie Spargel.

Roh verzehrt werden die Schoten als Entwurmungsmittel, bei Leber- und Milzproblemen, Durchfall sowie bei Gelenkschmerzen eingesetzt.

Auch werden die Schoten als Gewürz verarbeitet und sind Bestandteil des Curry-Pulvers.

Moringa-Schoten am Ast

 

Moringasamen

Die Samen werden auch Behennuss genannt. Sie sind etwas größer als Erbsen und können wie diese gekocht oder als Nüsse geröstet werden. Aus ihnen wird fettes Öl gepresst, das sehr lange haltbar ist und nicht ranzig wird.

Sie liefern ein hochwertiges Öl zur Ernährung und haben antibiotische und entzündungshemmende Wirkung.

Daher wird der Ölpresskuchen der Samen auch in vielen Ländern zur Wasserreinigung verwendet. Lesen Sie doch mal hier, was die Presse dazu sagt.

 

Die Baumrinde des Moringabaumes wird in der traditionellen Medizin gegen Durchfall eingesetzt.

Der wasserlösliche Rindengummi wird auch als Appretur verwendet.

Teilweise wird die Rinde auch als verdauungsförderndes Mittel gekaut.

Baumrinde

 

Moringa oleifera Wurzeln

Die rübenartigen Wurzeln enthalten Benzylsenföl, welches an den Geschmack von Meerrettich erinnert. Meist wird zunächst die Wurzelrinde abgeschabt und die Wurzeln dann zum Würzen von Speisen verwendet.

Es heißt, dass mit den Wurzeln rheumatische Beschwerden kuriert werden können. Außerdem wirkt das in den Wurzeln enthaltene Spirochin bakterizid, welshalb zwischenzeitlich auch eine Verwendung als Antibiotikum sowie eine Verwendung als Pflanzenschutzmittel geprüft wird.

 

Möchten Sie nun mehr wissen zu den Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten dieser uralten, wiederentdeckten Pflanze ? Wir sind in ganz Deutschland mit Vorträgen und Seminaren zu diesem und anderen Themen unterwegs. Schauen Sie doch einfach einmal hier herein oder rufen Sie uns an. Gerne sprechen wir mit Ihnen über die Möglichkeiten bei Ihnen vor Ort.

Oder probieren Sie doch einmal die Wirkung des Moringa am eigenen Leib. Es harmonisiert Stoffwechselvorgänge, gibt durch einen reichlichen Anteil an Chlorophyll viel Lichtenergie und kann auch bei vielen chronischen Krankheiten, wie z.B. Diabetes, Ihr Wohlbefinden deutlich verbessern. Sie finden ein leicht verzehrbares Produkt in unserem Shop.

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