Jiaogulan - leckerer Tee oder uraltes Mittel für die Selbstheilungskräfte ?

Wörtlich übersetzt bedeutet Jiaogulan (sprich: “Jow-Goo-Lan”) die “sich schlängelnde Rankorchidee” und ist bekannt unter dem botanischen Namen Gynostemma Pentaphyllum. Wild wachsend findet man sie in verschiedenen Teilen Chinas und anderen asiatischen Ländern.

Jiaogulanpflanze

Schon in der Ming Dynastie (um 1400) war Jiaogulan  als Nahrungsmittel bekannt, welches man bei Nahrungsmangel oder bei Hungersnot verwenden kann.

Im Jahre 1578 machte der berühmte Kräuterarzt Li Shi Zhen erste Aufzeichnungen über helfende Eigenschaften von Jiaogulan. Damals wurde es bei Blutungen, Ödemen, Halsschmerzen, bei Hitze und Ödemen am Nacken und bei Traumata angewendet. Jiaogulan wurde jedoch nur von der einheimischen Bevölkerung genutzt.

Später wurde Jiaogulan durch einen erfahrenen Praktiker der traditionellen chinesischen Heilkunde (TCM) untersucht und wie folgt beschrieben: süß, ein wenig bitter, neutral, warm, Yin erhöhend und Yan unterstützend. Er meinte, dass Jiaogulan zur Stärkung des Immunsystems gegen Infektionskrankheiten und zur Eindämmung von Entzündungen eingesetzt werden könne.

 

In den südlichen Regionen Chinas wurde Jiaogulan regelmäßig als “Muntermacher” verwendet. Bevor die Menschen zur Arbeit gingen, tranken sie Jiaogulantee, um sich zu stärken. Auch nach der Arbeit tranken sie den Tee gerne zur Erholung und Erfrischung gegen die Müdigkeit. Auch wurde er verwendet, um die Gesundheit bei Erkältungen und Lungenproblemen zu unterstützen.

Die Einheimischen nannten Jiaogulan “Xiancao”. Das bedeutet soviel wie “Unsterblichkeitskraut”. Sie beschrieben es folgendermaßen: “Es ist wie Ginseng, aber besser als Ginseng.”

In einem Dorf in der Nähe von Fanjing Mountain in der Provinz Guizhou leben überdurchschnittlich viele Menschen, die 100 Jahre alt sind.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass diese Menschen dort hauptsächlich Jiaogulantee trinken.

jiaogulan_info

 

Jiaogulantee wird heute vor allem als kräftigender, durchblutungsfördernder Tee genossen. Er ist ebenso beliebt für seine beruhigende und ausgleichende Wirkung. Am besten gießt man den Tee aus frischen Blättern auf. Die jungen Triebspitzen eignen sich auch, um Salate mit einer knackigen, leicht lakritzartigen Komponente zu bereichern.

Die Blätter enthalten sehr viel Chlorophyll, welches als pflanzlicher Energielieferant bekannt ist. Außerdem enthalten Jiaogulanblätter reichlich Saponine. Diese organischen Verbindungen sind unter anderem an der Hormonsynthese beteiligt. Jiaogulan ist daher besonders wohltuend für Frauen. Es wird manchmal daher auch als das Frauenginseng bezeichnet.

Allgemein wirkt sich Jiaogulan regulierend auf alle Körperfunktionen aus. Der Tee kann bei Stress-Situationen ohne jegliche Nebenwirkungen ausgleichend und balancierend wirken.

Die Kräuterfrau Christel Berweiler hat dem SWR noch ein wunderbares Rezept verraten, welches wir Ihnen hier als Tipp weitergeben wollen:

Sekt mit Jiaogulan:

Jiagulan-Sekt

Geben Sie frisch gezupfte Jiaogulan-Blättchen in einen Mörser oder zerquetschen Sie sie mit einem Kartoffelstampfer, so dass die Blattzellen aufbrechen. Geben Sie dann eine Handvoll davon in einen Liter Sekt und lassen Sie die Mischung ungefähr 2 Stunden ziehen.

Vor dem Trinken gießen Sie die Mischung durch ein Sieb und verdünnen sie mit frischem, prickelndem Sekt. Das schmeckt einfach ungewöhnlich gut !!

 

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