Übersäuerung - Vergiftung - Verschlackung ...
was kann ich dagegen tun ?

Die meisten Menschen haben ab einem bestimmten Alter (erfahrungsgemäss spätestens ab ca. 38 - 40 Jahre) mit mehr oder weniger starken Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten (wie z.B. Harnstoff) zu tun. Spätestens ab diesem Alter reicht es meist nicht mehr aus, sich basenüberschüssig zu ernähren, etwas Sport zu treiben, regelmässig die Sauna zu besuchen, auf ausreichend Schlaf und genügend frische Luft zu achten. Das Bindegewebe und die Organe müssen aktiv von allen Umweltgiften und Stoffwechselendprodukten entgiftet werden.

Was versteht man nun genau unter Übersäuerung, Vergiftung und Verschlackung des Körpers ? Henning Müller-Burzler hat diese Begriffe in seinem Buch “Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung” wie folgt beschrieben:

  • Unter Übersäuerung des Blutes, des Bindegewebes und der Organe versteht man eine Anhäufung von sauren Stoffwechselendprodukten, wodurch der pH-Wert sinkt.
  • Unter der Vergiftung des Körpers versteht er die toxische Belastung mit körperfremden Substanzen. Dazu gehören alle organischen, chemischen und radioaktiven Umweltgifte, viele chemisch-pharmazeutische Medikamente und alle giftigen Schwermetalle.
  • Unter Verschlackung versteht Henning Müller-Burzler schliesslich die gesamte Belastung des Körpers mit Stoffwechselendprodukten, den Giften aus der Umwelt und den Amalgamfüllungen der Zähne sowie den chemischen Medikamenten. Unter Entschlacken versteht er also die gleichzeitige Entsäuerung und Entgiftung des Körpers.

Nun, werden Sie sagen, das ist doch kein Problem. Ich nehme einfach basische Medikamente oder Natronwasser zu mir. So habe ich das Problem der Übersäuerung schon im Griff ... wirklich ?

Der ständige Verzehr von unnatürlichen Nahrungsmitteln und der regelmässige Konsum von Fleisch steht in der Regel mit der Übersäuerung unseres Körpers in Verbindung. Basische Medikamente bzw. Natronwasser können daher zunächst eine grosse Hilfe sein, um den Körper zu entsäuern.

Natronwasser unterstützt die Pufferung der sich aus dem Bindegewebe lösenden Stoffwechselsäuren: Man trinkt 1-3 mal täglich mindestens 15 Minuten vor einer Mahlzeit ein Glas Natronwasser auf leeren Magen. Nach ca. 10 Minuten hat das Natronwasser den leeren Magen verlassen und wird nun im Darm resorbiert.

Vorsicht! Trinken Sie das Natronwasser nicht direkt nach einer Mahlzeit. In diesem Fall wird ein Teil der Magensäure neutralisiert. Das Eiweiss aus der Nahrung wird schlechter “ausgefällt” und es können möglicherweise Verdauungsstörungen bis zu Darmflorastörungen auftreten. Die Gefahr einer schlechteren Eiweissverdauung im Magen besteht auch bei allen Therapien mit Magensäurebindern und -blockern.

Wird das Eiweiss von der Magensäure nur unvollständig ausgefällt, so kann das eiweißspaltende Enzym Pepsin das Eiweiss deutlich schlechter in kleinere Bruchstücke zerkleinern. Das Eiweiss gelangt dann teilweise ungespalten in den Darm und kann dort wiederum von den eiweißspaltenden Enzymen der Bauchspeicheldrüse nicht weiterzerlegt werden.

Im mittleren und unteren Darmabschnitt beginnen die unvollständig zerlegten Eiweissbausteine verstärkt zu faulen. Störungen der Darmflora sind so vorprogrammiert. Die Darmflora kann erkranken bzw. das Verhältnis der gesunden Darmbakterien zu krankmachenden Pilzstämmen kann ungünstig verschoben werden.

Aufgrund der Darmfloraerkrankung werden die Poren der Darmwand auf Dauer grösser, so dass die nicht verdauten Eiweissbruchstücke vermehrt ins Blut gelangen können.

Im Blut sind aber ausschliesslich Aminosäuren erwünscht !

Mit anderen Worten: Die grösseren Eiweissbruchstücke im Blut sind hochgradig giftig und müssen vom Immunsystem sofort vernichtet werden ! Das Immunsystem schlägt Alarm, mobilisiert bestimmte weisse Blutkörperchen und Enzyme, die das Fremdeiweiss regelrecht auffressen.

Ist nun das Immunsystem aus irgendwelchen Gründen dauerhaft geschwächt, so muss der Körper zu einer Notlösung greifen. Er produziert vermehrt spezielle Antikörper und koppelt diese an das Fremdeiweiss. Die entstehende Verbindung nennt man auch Antigen-Antikörper-Komplex. Diese “Abwehrkomplexe” schwimmen im Blut herum, bis sie von eosinophilen Granulozyten abgebaut werden.

Der Körper hat nun die Fähigkeit, sich diese Fremdeiweisse zu merken, die die Produktion der Antikörper ausgelöst haben. Sobald das gleiche Nahrungseiweiss wieder in die Blutbahn gelangt, wird von diesem “Gedächtnis” vorsichtshalber mit einer grossen Menge an Antikörpern reagiert. Diese über das Ziel hinausschiessende Reaktion des Immunsystems nennt man dann Allergie.

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